Barghorn, Oliver: Auf dem Wege zur modernen Kleinstadt : Politik, Verwaltung und Finanzen norddeutscher Kleinstädte und Landgemeinden in der Zeit des Kaiserreiches 1871-1914 / Oliver Barghorn
Mit einem Geleitwort von Klaus Saul. - Taunusstein : Driesen, 2. Aufl. 2008 (Driesen Geschichtswissenschaft). - 569 S. 19 cm. Zugl.: Hamburg, Universität, Dissertation, 2000. ISBN 978-3-86866-034-0 Softcover, 58,00 Euro.
Stadtgeschichte und Urbanisierungsforschung des 19. und frühen 20. Jahrhunderts genießen in Deutschland große wissenschaftliche Aufmerksamkeit. Dieser Forschungsschwerpunkt konzentriert sich jedoch fast vollständig auf Groß- und wenige Mittelstädte. Lediglich in Einzelfällen sind kleine Gemeinden Gegenstadt meist heimatgeschichtlicher Darstellung geworden. Systematische Untersuchungen mit strukturellen Aussagen sind auf diesem Wege kaum möglich. Oliver Barghorn beschäftigt sich erstmals systematisch und auf breiter wissenschaftlicher Grundlage mit diesem Thema. Anhand von sechs ausgewählten Orten erfolgt die Einordnung der kleineren Gemeinden in die Modernisierung des deutschen Städtewesens. Deren Grundlagen Politik, Verwaltung und Finanzen, im Spannungsfeld zwischen Selbstverwaltung und Kommunalaufsicht gelegen, stehen im Mittelpunkt dieser Arbeit. Der Autor belegt, dass die bisher angenommenen qualitativen Unterschiede in der Entwicklung großer und kleiner Städte nicht existieren. Zugleich wird deutlich, welche beträchtlichen Forschungslücken in der allgemeinen Stadt- und Verwaltungsgeschichte eine umfassende Analyse auf diesem Gebiet erschweren und wohl auch noch geraume Zeit erschweren werden. Der Autor: Jahrgang 1966; Magister Artium nach Studium der Geschichtswissenschaft in Hamburg; Promotion 2000; 1992-94 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Museum für Bergedorf; seit 1995 Freier Mitarbeiter des Museumspädagogischen Dienstes Hamburg; zahlreiche Ausstellungs- und Literaturprojekte.
Geleitwort
Stadtgeschichte in der Zeit der forcierten Urbanisierung während des Kaiserreiches war für Jahrzehnte fast ausschließlich die Geschichte der Großstädte, bildeten sie doch die Speerspitze bei der Modernisierung der städtischen Infrastruktur und dem Aufbau kommunaler Versorgungsbetriebe. Nicht selten reduzierte sich dabei städtisches Verwaltungshandeln auf die weitsichtigen Entscheidungen und Taten genialer Oberbürgermeister und folgte damit unkritisch dem Selbstbilde dieser Führungselite als überlegene Planer und Modernisierer, das diese in ihren Memoiren von sich entworfen hatte. Inzwischen sind hier die zentralen Aufgabenfelder der Kommunalpolitik im Zeitalter der Hochindustrialisierung gut erforscht: Stadterweiterung, Stadtplanung, Kommunalisierung der Wasser-, Gas- und Elektrizitätswerke sowie der Schlachthöfe, Verdichtung des innerstädtischen Nahverkehrs vor allem durch die rasche Expansion und Elektrifizierung der Straßenbahnen, Ausbau gesundheitsrelevanter Infrastrukturen von der zentralen Wasserversorgung und Schwemmkanalisation bis zur städtischen Straßenreinigung und Hausmüllabfuhr. Kleinstädte blieben dagegen bis heute Stiefkinder der kommunalhistorischen Forschung. Aus dem Blick geriet dabei, dass auch noch am Vorabend des Ersten Weltkrieges ein Viertel der deutschen Bevölkerung in Kleinstädten lebte und in Preußen 1905 fast ein Drittel aller Städte weniger als 5.000 Einwohner zählten. Eine rühmliche Ausnahme bildet die bereits im Mai 2000 beim Fachbereich Geschichtswissenschaft der Universität Hamburg eingereichte Dissertation von Oliver Barghorn, die nun endlich einem größeren Leserkreis zugänglich gemacht wird. Seine Untersuchung über sechs norddeutsche Landgemeinden und Kleinstädte - Sonderburg, Nienburg a. d. Weser, Wedel, Bergedorf, Vienenburg im Kreis Goslar und Bad Schwartau - stellt zweifellos eine Pionierleistung dar, verfolgt sie doch erstmals in allen Facetten den Weg von Kleinstädten zur modernen Stadt. Sie wendet sich damit nicht nur einem bisher völlig vernachlässigten Untersuchungsfeld zu, sondern durchbricht auch die bisherige Enge der Untersuchungsgegenstände und verdeutlicht die zentrale Bedeutung der kommunalen Finanzwirtschaft, die ohne eine erhebliche Verschuldung die kostspieligen Investitionen bei der Verbesserung der städtischen Infrastruktur nicht hätte finanzieren können, und die nicht minder hohe Bedeutung der Entwicklung kommunaler Verwaltungsstrukturen, der Herausbildung bürokratischer Verwaltungsapparate und der Professionalisierung des Verwaltungspersonals auch in Kleingemeinden - eine unverzichtbare Voraussetzung für eine aktive und zukunftsorientierte Kommunalpolitik und für deren Umsetzung in alltägliches Verwaltungshandeln, für den effektiven Betrieb technischer Gemeindeunternehmen, polizeiliche Sicherheitsapparate, Gewerbe- und Fremdenverkehrswerbung. Neben der erheblichen Ausdehnung des Untersuchungsfeldes in räumlicher und sachlicher Hinsicht zeichnet sich die Dissertation durch drei Vorzüge aus: die wohl überlegte Auswahl der Beispielgemeinden und die Entwicklung eines äußerst differenzierten Untersuchungsrasters, eine umfassende Erschließung und intensive Auswertung der archivalischen Quellen und der gerade im Kaiserreich expandierenden zeitgenössischen kommunalpolitischen und kommunalwirtschaftlichen Fachpublizistik sowie eine vorzügliche Rezeption der älteren und neueren Forschung und - aus beiden resultierend - eine erhebliche Erweiterung unseres Kenntnisstandes zur Entwicklung deutscher Städte in den Jahrzehnten zwischen Reichsgründung und Erstem Weltkrieg, als sich jene Grundmuster des modernen Städtewesens herausbildeten, die auch weitgehend die weitere Entwicklung im 20. Jahrhundert bestimmt haben. Insgesamt wird dabei deutlich, dass auch die Kleingemeinden - mit unterschiedlicher zeitlicher Verzögerung - den Trends der Stadtentwicklung auf fast allen Ebenen folgten - mit Ausnahme der steingewordenen Selbstdarstellung, des Baus repräsentativer Rathäuser. Gemeinsames Kennzeichen aller Auswahlgemeinden ist die Tatsache, dass sie in der Zeit des Kaiserreichs ihre Einwohnerzahlen mindestens verdoppeln konnten, jedoch aus höchst unterschiedlichen Gründen bzw. aus einer Kombination verschiedener Strategien: Expansion des Kalibergbaus, beschleunigte, durch vielfältige kommunale Hilfsangebote unterstützte Industrialisierung, Gewinnung einer Garnison, Werbung für Fremdenverkehr, Erhöhung der Attraktivität für wohlhabende Bürger und "Rentiers" durch Ausweisung von Villenvierteln und Ausbau des Bildungsangebots. Rechtlich unterlagen die Gemeinden in den preußischen Provinzen Hannover und Schleswig-Holstein, im Fürstentum Lübeck des Großherzogtums Oldenburg und im Landgebiet der Freien und Hansestadt Hamburg unterschiedlichen Gemeinde- und Städteordnungen und damit auch unterschiedlich intensiver staatlicher Beaufsichtigung. Zugleich decken sie das gesamte Spektrum der Kleingemeinden ab: Landgemeinden, Flecken, Städte, wobei das Bestreben - auch gestützt durch die Anstellung bzw. Wahl juristisch vorgebildeter Gemeindevorsteher - dahin ging, den begehrten Status als Stadt und damit freiere Entfaltungsmöglichkeiten zu erhalten. Den Reichtum neuer Informationen, die Dichte der Rekonstruktion des Modernisierungsprozesses in den Kommunen, verdankt die Untersuchung dabei der Umsicht des Verfasser bei der Erschließung und Auswertung der oft nur noch lückenhaft überlieferten kommunalen und staatlichen Akten sowie der umfassenden Heranziehung der zeitgenössischen Publizistik. Trotz ihrer Detailfülle ist dabei selbst bei der eher spröden Materie des städtischen Finanzwesens eine Darstellung entstanden, die nicht zuletzt durch ihre hohe Anschaulichkeit die Lektüre zu einem Vergnügen macht.
Hamburg, im April 2005 Klaus Saul
Vorwort Die Kommunalgeschichte des wilhelminischen Kaiserreiches ist ein spannender historischer Forschungsbereich. Zwar genießt er seit rund 30 Jahren in Deutschland verstärkte Aufmerksamkeit, doch ist die "Fülle der historischen Aufgaben auf diesem Gebiet (...) diese ›grüne‹ Weide anziehender Themen" (Hans Herzfeld, 1962) bis heute in sehr vielen zentralen Aspekten erstaunlich unerforscht geblieben. Auch der Verfasser der vorliegenden Arbeit hat während des größten Teils seines Studiums für diesen Bereich keinerlei besonderes Interesse gehabt. Doch wie es vermutlich bei allen Wissensgebieten der Fall ist, je intensiver die Beschäftigung mit einer Materie ist, desto faszinierender wird sie. Die Anregung zur näheren Auseinandersetzung mit diesem Thema resultierte aus der wissenschaftlichen Mitarbeit im Museum für Bergedorf und die Vierlande in Hamburg. Im Rahmen eines heimatgeschichtlichen Buchprojekts und der darauf aufbauenden Sonderausstellung wuchs die Begeisterung für dasThema. Am Anfang dieser Entwicklung stand das Erstaunen darüber, wie wenig sich die projektspezifischen Ergebnisse in ein wissenschaftliches Raster einordnen und damit relativieren bzw. analysieren ließen. Ursache hierfür war das fast völlige Fehlen Kleinstadt bezogener Grundlagenforschung. Nachdem auch die Magisterarbeit über die bis zur Hamburger Bezirksverwaltungsreform nach dem Zweiten Weltkrieg unabhängige Kleinstadt Bergedorf geschrieben wurde, war der breite Ausbau zur Dissertation nur noch ein konsequenter Schritt. Zahlreiche Personen haben entscheidend zum guten Gelingen dieses Vorhabens beigetragen. Der vorrangige Dank gilt meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Klaus Saul vom historischen Seminar der Universität Hamburg sowie meiner Doktor"mutter", Frau Prof. Dr. Marie-Elisabeth Hilger vom Institut für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte derselben Universität. Sie beide hatten stets ein offenes Ohr, hilfreiche Ratschläge und wohlwollendes Verständnis für die Nöte eines gelegentlich frustrierten Doktoranden parat. Auch die zeitraubende Durchsicht einzelner Arbeitsschritte wurde von beiden immer wieder selbst angeboten und mit fruchtbringender Gründlichkeit bewältigt. Dafür bin ich ihnen beiden aufrichtig verbunden. Meiner Frau Christine bin ich für ihre erhebliche Geduld, ständige Motivation und besonders die mehrfache Durchsicht, Korrektur, Begutachtung, Formatierung etc. des gesamten Textes sehr dankbar. Dies gilt ebenso für meine Mutter und zahlreiche Freunde. Schließlich aber will und kann ich meine beiden lieben Kinder Leonie und Mika nicht übergehen, deren Munterkeit mich immer wieder in die Gegenwart zurückgeholt hat.
Hamburg, im April 2005 Oliver Barghorn Aus dem Inhalt
Geleitwort Vorwort Inhaltsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 1 Einleitung 1.1 Stand der Stadtgeschichtsforschung 1.2 Zielsetzung der Untersuchung 1.3 Stadt und Gemeinde: Juristische und faktische Begriffsbestimmung 1.4 Die sechs Beispielgemeinden und die spezielle Literatur- und Quellenlage 2 Grundlagen, Grenzen und Wirkungsmechanismen der gemeindlichen Selbstverwaltung 2.1 Kommunale Selbstverwaltung 2.1.1 Forschungsstand 2.1.2 Abriß der Entwicklung kommunaler Selbstverwaltung in Deutschland 2.1.3 Organisation und Aufgaben der Gemeindeaufsicht 2.1.4 Theoretische Reichweite der Kommunalaufsicht 2.1.5 Praktische Kommunalaufsicht 2.1.6 Ursachen der ›aufsichtsbehördlichen Zurückhaltung‹ 2.2 Gemeindepolitik, Gemeindeverwaltung und bürokratische Verwaltung 2.2.1 Notwendigkeit einer Begriffsklärung 2.2.2 Entwicklung in den Beispielgemeinden 2.3 Aufgabenkreise der Kommunalverbände 2.3.1 Staatliche und kommunale Aufgaben im allgemeinen 2.3.2 Stellung der Gemeinden in den Kommunalverbänden höherer Ordnung 2.3.3 Aufgaben der Kommunalverbände höherer Ordnung 2.4 Die Institutionen der Gemeindepolitik 2.4.1 Grundlagen 2.4.2 Die Magistrate 2.4.3 Bürgerliche Repräsentationsorgane 2.4.4 Zusammenarbeit der gewählten Gremien 2.4.5 Die Gemeindeleiter 2.4.5.1 Qualifikationsprofil 2.4.5.2 Rekrutierungspraxis 2.4.5.3 Bedeutung der Gemeindeleiter für die Gestaltung der Gemeindepolitik 2.5 Bedeutung von Informationsaustausch und Kommunikation für die Gemeindepolitik 2.5.1 Notwendigkeit 2.5.2 Intergemeindliche Kommunikationsforen: Die Städteverbände 2.5.3 Informationsmöglichkeiten, Fachverbände und Beratung 2.5.4 Informelle Kommunikation zwischen den Gemeinden 2.6 Zusammenfassung 3 Aufgabenkreise der fakultativen Gemeindepolitik 3.1 Aktionsräume: Versuch einer Systematisierung 3.2 Gemeindliche Sozialpolitik 3.2.1 Gesundheitsrelevante Infrastrukturen 3.2.1.1 Historische Entwicklung 3.2.1.2 Einführung zentraler Wasserversorgungen 3.2.1.3 Beseitigung der flüssigen und festen Abfallstoffe 3.2.1.4 Schlachthäuser 3.2.2 Neue Tätigkeitsfelder gemeindlicher Sozialpolitik: Wohnungsbau und Arbeitslosenfürsorge 3.3 Planung der räumlichen Gemeindeentwicklung 3.3.1 Instrumente kommunaler Planungspolitik 3.3.2 Eingemeindungen 3.3.3 Stadtplanung 3.3.4 Bodenpolitik 3.4 Fiskalorientierte Gemeindepolitik 3.4.1 Systematisierung eines komplexen Tätigkeitsfeldes 3.4.2 Direkte Fiskalpolitik 3.4.2.1 Hauptsächliche Aktionsfelder 3.4.2.2 Gas- und Elektrizitätswerke als primär gewinnorientierte Gemeindebetriebe 3.4.2.3 Die Villenviertel in Bergedorf und Schwartau 3.4.3 Strukturpolitik 3.4.3.1 Innergemeindliche Verkehrsverbindungen 3.4.3.2 Überlokale und regionale Verkehrsverbindungen 3.4.3.2.1 Historische Entwicklung und Bedeutung 3.4.3.2.2 Eisenbahnen und Wasserwege in Kleinstädten und Landgemeinden 3.4.3.3 Wirtschaftspolitik 3.4.3.3.1 Unmittelbare Wirtschaftsförderung 3.4.3.3.2 Mittelbare Wirtschaftsförderung durch Fremdenverkehr, Behörden- und Militäreinrichtungen 3.5 Zusammenfassung 4 Das nicht-ehrenamtliche Personal im Gemeindedienst 4.1 Systematisierung des Personalbestandes 4.2 Quantitative und organisatorische Entwicklung des Personals in Kleinstädten und Landgemeinden 4.3 Professionalisierung des Gemeindepersonals 4.3.1 Systematisierung nach der Stellung in der Hierarchie und nach Tätigkeitsbereichen 4.3.2 Verwaltungspersonal der Magistrats-, Stadtkassen- und Sparkassenbüros 4.3.3 Polizeikräfte 4.3.4 Betriebspersonal der technischen und gesundheits- relevanten Infrastruktureinrichtungen 4.3.5 Das Personal der Stadtbau- und Gartenbauverwaltungen 4.3.6 Andere Verwaltungszweige 4.3.7 Befristet angestellte Hilfskräfte 4.3.8 Lehrlingspersonal im Verwaltungsdienst 4.3.9 Aus- und Fortbildung: Möglichkeiten und gemeindliche Ansprüche 4.3.10 Einschränkung gemeindlicher Rekrutierungsfreiheit: Das Institut des Militäranwärters 4.4 Rechtsverhältnisse der Gemeindebeamten und -angestellten 4.4.1 Vor Erlaß des preußischen Kommunalbeamten- gesetzes 1899 4.4.2 Zwischen Jahrhundertwende und I. Weltkrieg 4.5 Finanzielle Lage und Versorgungsverhältnisse 4.5.1 Besoldung und Gehälter 4.5.2 Pensionen und Altersversicherungen 4.5.3 Weitere Versicherungen 4.6 Selbstorganisation der Kommunalbeamten 4.7 Zusammenfassung 5 Das gemeindliche Finanzwesen 5.1 Bedeutung eigener Einnahmen und Rezeption des Themas in der historischen Forschung 5.2 Haushaltsgestaltung und Haushaltsentwicklung 5.2.1 Die Individualität der Haushaltspläne 5.2.2 Gemeindliche und aufsichtsbehördliche Initiativen für ein einheitliches Finanzwesen 5.2.3 Entwicklung der ordentlichen Ausgaben in den Beispielgemeinden 5.3 Die ordentliche Deckung des Finanzbedarfs 5.3.1 Systematisierung der ordentlichen Einnahmen 5.3.2 Einnahmen aus eigenem Vermögen 5.3.3 Staatliche Finanzleistungen an die Gemeinden 5.3.4 Die Kommunalsteuern 5.3.4.1 Rechtliche und praktische Verhältnisse vor Erlaß des preußischen Kommunalabgabengesetzes von 1893 5.3.4.2 Die Modernisierung des Steuerrechts 5.3.4.3 Einstellung der Gemeinden zu den Kommunalsteuerverhältnissen 5.3.4.4 Entwicklung der direkten Gemeindesteuern in den Beispielgemeinden 5.3.4.5 Entwicklung der indirekten Gemeindesteuern 5.4 Deckung des außerordentlichen Finanzbedarfs 5.4.1 Entwicklung und Verwendung der außerordentlichen Einnahmen 5.4.2 Entwicklung und Bedeutung des Schuldendienstes 5.4.3 Gemeindeverschuldung und Kommunalaufsicht 5.4.4 Deckung des außerordentlichen Finanzbedarfs 5.4.4.1 Herkunft der Kredite 5.4.4.2 Entwicklung des kommunalen Kreditmarktes 5.4.4.3 Das Projekt einer Kommunalbank 5.4.4.4 Fondsbildung als Alternative zur Schuldenpolitik 5.5 Zusammenfassung 6 Zusammenfassung und Schlußbetrachtung 7 Quellen und Literaturverzeichnis 7.1 Ungedruckte Quellen 7.2 Gedruckte Quellen 7.3 Darstellungen Anhang
Literaturverzeichnis
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