Warum veröffentlichen Sie Ihre Dissertation nicht als hybride Publikation?
Seit über 10 Jahren ist der Driesen Verlag spezialisiert auf die Veröffentlichung von Dissertationen, Habilitationsschriften und sonstigen Hochschulschriften. Dabei können unsere Autoren bei Dissertationen und Habilitationsschriften wählen, ob Sie uns das Verlagsrecht exklusiv übertragen möchten, oder ob sie eine hybride Publikation bevorzugen. Die hybride Veröffentlichung ist im 21. Jahrhundert die zeitgemäße Publikationsart, die wir unseren Autoren immer dann empfehlen, wenn diese nur eine geringe Zahl an Autorenexemplaren benötigen. Sie bietet für Autoren ebenso wie für uns als Dissertationsverlag entscheidende Vorteile.
Was bedeutet „hybride Veröffentlichung“?
Unter dem Schlagwort „hybride Veröffentlichung“ versteht man eine Doppelstrategie bei der Publikation der Doktorarbeit oder Habilitationsschrift, nämlich einerseits nach dem vielerorts von Hochschulseite favorisierten „Open Access“-Prinzip und andererseits auf dem klassischen Weg über einen gewerblichen Verleger, der die Dissertationen über den Buchhandel vertreibt. In der Praxis bedeutet dies, dass Ihre Arbeit frei zugänglich auf dem Dokumentserver Ihrer Universität abgelegt wird, und zugleich eine Printausgabe über den Buchhandel erhältlich ist.
Vor- und Nachteile einer ausschließlich digitalen Veröffentlichung
Bei einer ausschließlich digitalen Veröffentlichung Ihrer Doktorarbeit als so genannte „elektronische Dissertation“ haben Sie zwar eine sehr kostengünstige, rechtssichere und schnelle Publikationsart gewählt, um Ihrer Veröffentlichungspflicht nachzukommen, allerdings mangelt es dieser Veröffentlichungsart an Reputation, Aufmerksamkeit und bibliografischer Sichtbarkeit. Eine Rezension Ihrer PDF-Datei in der Fachpresse ist sehr unwahrscheinlich und Ihre Dissertation wird auch seltener zitiert werden, als dies bei einer Buchveröffentlichung der Fall wäre. Da viele Dissertationsverlage eine hybride Veröffentlichung noch immer ablehnen, verschließen Sie sich mit einer Veröffentlichung als „elektronische Dissertation“ zudem den Zugang zu diesen Verlagen.
Vor- und Nachteile einer ausschließlichen Printveröffentlichung
Bei einer ausschließlichen Printveröffentlichung verzichten Sie zwar auf die hervorragenden Recherchemöglichkeiten, die das Internet bietet, um die für Sie relevante Fachöffentlichkeit auf Ihre Dissertation aufmerksam zu machen. Aber während Sie auf der anderen Seite niemanden zu einem intensiven Studium ihrer Doktorarbeit am Bildschirm bewegen werden, liegt gerade hier die Stärke einer Buchausgabe Ihrer Dissertation, die zudem nicht nur billiger als ein Ausdruck auf dem heimischen Tintenstrahl- oder Laserdrucker ist, sondern auch bequemer zu handhaben, als mehrere hundert fliegende Blätter. Und wenn Sie Ihre Dissertation als schön produziertes Buch in die Hand nehmen, Ihren Freunden zeigen oder Ihren Bewerbungsunterlagen beilegen möchten, führt an einer vollwertigen Verlagsveröffentlichung kein Weg vorbei.
Vorteile der hybriden Veröffentlichung
Mit der hybriden Veröffentlichung addieren Sie die spezifischen Vorteile der digitalen Publikation mit denen der Printveröffentlichung. Sie erfüllen Ihre Veröffentlichungspflicht mit der „elektronischen Dissertation“ und verbinden deren Volltextrecherchemöglichkeiten mit den buchhändlerischen Vertriebswegen als Buch und E-Book sowie mit deren wissenschaftlichem Renommee und bibliografischer Sichtbarkeit. Zugleich vermeiden Sie die spezifischen Nachteile, die die vorgenannten Publikationsarten jeweils für sich allein genommen mit sich bringen.